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Die abschichtende Planungsentscheidung unter Vorläufigkeitsbedingungen


Julian Engelbert
Reihe: Berliner Schriften zur Stadt- und Regionalplanung, Band 36, 244 Seiten, Broschiert
Erscheinungsjahr: 2019
ISBN: 978-3-8487-6019-0
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft


Kurzbeschreibung:
Eine epistemologische Untersuchung am Beispiel des NABEG-Regimes

Die gem. NABEG durchzuführende Bundesfachplanung muss ihre Entscheidungsgrundlagen unter schwierigen Bedingungen zusammenstellen. In ihrem erkenntnistheoretisch prekären Umfeld treten die Gewährleistung von Korridordurchlässigkeit und die Herstellung planerischer Verhältnismäßigkeit zueinander in Konkurrenz. Die Arbeit rekonstruiert eine durch die Bundesnetzagentur vorgenommene Bundesfachplanung von der Entscheidung über die getroffenen Wertungen bis hin zu den Ermittlungsgrundlagen. Das Beispiel wird in Bezug zu mehreren epistemologischen Ansätzen gesetzt, denen sich Anforderungen an die gelingende Rechtfertigung einer Entscheidung entnehmen lassen. Der Autor war von 2015-2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Raumplanungs- und Umweltrecht (TU Dortmund, Fakultät Raumplanung) tätig und steht gegenwärtig in Diensten eines Übertragungsnetzbetreibers.
(Quelle: Nomos Verlagsgesellschaft)


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