Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre

Vergleichende Perspektiven von Modellen der Moderne

Dirk Schubert, Peter Michelis
Hamburgische Architektenkammer, verantwortlich Hartmut Frank und Ullrich Schwarz

Schriftenreihe des Hamburger Architekturarchivs, Bd. 41,
340 Seiten, 190 Abbildungen,
Format 19,5 x 25,5 cm, Broschur

Erscheinungsjahr: 2021
ISBN: 978-3-86218-139-1
Kurzbeschreibung:

Fritz Schumacher und Gustav Oelsner prägten maßgeblich den Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau zwischen 1918 und 1933, bevor sie durch die Nationalsozialisten zwangspensioniert wurden. Ihr Anliegen war die Reform der Großstadt durch gesunde Lebensbedingungen und bessere, aber bezahlbare Wohnungen. Die von ihnen initiierten Reformen waren eingebettet in einen Kontext von wohn- und lebensreformerischen Modellen, von sozialer Verantwortung, Gemeinschaftsgeist und Solidarität. Um sie umzusetzen, arbeiteten sie mit den herausragenden Architekten ihrer Zeit zusammen, u. a. Karl Schneider, Paul und Hermann Frank, Block und Hochfeld, Elingius und Schramm, Hermann Höger, Hans und Oskar Gerson und Friedrich Ostermeyer.